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Energie & Idee Ein Haus, das weiterdenkt.

Eigene Stromerzeugung, durchdachte Wärme und nachvollziehbare Qualität. Nicht als Technikshow, sondern für ein gutes Zuhause.

Photovoltaik auf dem Dach und an der Fassade von Smoodje. | Seniorenresidenz Fischbeker Höfe

Eigene Stromerzeugung

Die Sonne wohnt mit.

Photovoltaik auf Dach und Fassade erzeugt Strom direkt am Haus. Die Gebäudehülle ist damit nicht nur ein Abschluss nach außen, sondern Teil des Energiekonzepts.

Wie viel erzeugt, selbst genutzt oder aus dem Netz bezogen wird, lässt sich nur mit klaren Bezugsgrößen beantworten. Eine positive Jahresbilanz wäre nicht dasselbe wie Unabhängigkeit zu jeder Stunde.

Komfort statt Technikbegriffe

Behaglich wohnen. Energie bewusst nutzen.

Wohlgefühl und ein sparsamer Umgang mit Heizenergie gehören für uns zusammen. Die Heizflächen in der Decke wirken mit den Oberflächen im Raum und dem Vollholzboden zusammen.

Wärme und Wohngefühl entdecken

Qualität und Nachweise

Besonders gedacht. Nachvollziehbar belegt.

Gut zu wissen

Fragen zu Energie und Qualität

Was bedeutet Effizienzhaus 40?

Der Standard begrenzt den rechnerischen Primärenergiebedarf auf höchstens 40 Prozent und den Transmissionswärmeverlust auf höchstens 55 Prozent des gesetzlichen Referenzgebäudes. Primärenergie berücksichtigt neben der Energie am Gebäude auch den Aufwand für ihre Bereitstellung.

Das ist keine Zusage, dass die tatsächlichen Heizkosten oder der Verbrauch einer Wohnung um 60 Prozent niedriger ausfallen. Nutzung, Witterung und Energiepreise sind davon zu unterscheiden.

Wofür steht QNG?

QNG bedeutet „Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude“. Das staatliche Siegel erfordert eine unabhängige Zertifizierung und berücksichtigt unter anderem Klimawirkung, Materialien, Schadstoffvermeidung und Barrierefreiheit.

Welche Kennzahlen nennt der Energieausweis?

Endenergiebedarf 10,6 kWh/(m²·a), Effizienzklasse A+; Primärenergiebedarf 4,7 kWh/(m²·a) bei einem Anforderungswert von 32,9; Wärmeverlust der Gebäudehülle 0,23 statt zulässiger 0,49 W/(m²·K); 1,0 kg CO₂-Äquivalent/(m²·a). Sommerlicher Wärmeschutz eingehalten.

Der Durchschnitt der Wohngebäude in Deutschland liegt bei rund 150 kWh/(m²·a). Bedarfswerte sind berechnete Werte; die tatsächlichen Heizkosten hängen auch von Nutzung und Wärmepreis ab.

Kann damit auch gekühlt werden?

Eine Kühlfunktion gehört derzeit nicht zur zugesagten Ausstattung. Sollte sie angeboten werden, informieren wir Sie über ihre Nutzung und die geltenden Bedingungen.

Wasserrücklauf in ein Becken im Gewächshaus. | Seniorenresidenz Fischbeker Höfe

Die Haltung

Nicht nur anders bauen. Bewusster weiterdenken.

Was ist schon da? Was können wir weiterverwenden? Und wie entsteht daraus ein Haus, in dem Menschen gerne leben? Diese Fragen verbinden Material, Energie, Wasser, Lebensmittel und Miteinander.

Wertvolles soll wertvoll bleiben.

Cradle to Cradle denkt Materialien in biologischen oder technischen Kreisläufen. Für Smoodje ist das eine Leitidee: heute so entscheiden, dass auch die nächste Nutzung mitgedacht wird.

Im Gewächshaus wird das besonders anschaulich. Wiederverwendetes Holz und das Zusammenspiel von Wasser, Nährstoffen und Pflanzen lassen sich dort unmittelbar entdecken.

Kreisläufe erleben

Das Fazit der Ökobilanz

Was die Ökobilanz zeigt.

Der im Holz gebundene Kohlenstoff bleibt über die Dauer seiner stofflichen Nutzung gespeichert. Wiederverwendung kann diese Nutzungsdauer verlängern.

Die vorliegende orientierende Auswertung für Smoodje kommt zu dem Ergebnis: In den betrachteten Außenwänden, Geschossdecken und Fußbodenaufbauten ist mehr CO₂ im Holz gebunden, als deren Herstellung an Treibhausgasemissionen verursacht.

Die Aussage bezieht sich auf die untersuchten Bauteile und die Herstellungsphase A1–A3, nicht auf den gesamten Bau oder den vollständigen Lebenszyklus. Es handelt sich nicht um eine zertifizierte Gebäude-Ökobilanz.

Fazit und Bilanzgrenzen ansehen

ESG im Alltag

Verantwortung hat ein menschliches Gesicht.

Das Miteinander der Bewohner, Pflege- und Serviceangebote sowie ein zugewandtes Team gehören zur sozialen Idee der Fischbeker Höfe. Selbstständig wohnen und Unterstützung finden sollen zusammenpassen.

So greift Smoodje die Ziele von ESG auf: Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung. Diese Einordnung beschreibt eine Haltung und Zielrichtung, kein ESG-Zertifikat.

Das Leben im Quartier entdecken

Ein Haus kann man beschreiben. Ein Zuhause möchte man erleben.

Entdecken Sie die Räume und erzählen Sie uns, was Ihnen beim Wohnen wichtig ist.

Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an mail@fischbeker-hoefe.de oder verwenden Sie unser Kontaktformular.

Telefonisch erreichen Sie uns unter 040 / 181 314 21, Mo–Fr, 10:00–18:00 Uhr